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Hochwertige
und langlebige
Zahnimplantate.

Dr. med. dent. Frederic Hermann M. Sc.

TEAM 15 – das sind
Ihre Experten für Implantologie in Zug.

Feste Zähne – mit zertifizierter Implantologie aus Expertenhand: Das bieten wir Ihnen bei TEAM 15. Denn wir vertreten ein Konzept, das Zahngesundheit in einer erweiterten 360°-Perspektive betrachtet. Wir sind nicht nur Ihre Praxis für Zahnmedizin, sondern auch Ihr Kompetenzzentrum für moderne Implantologie. Wir stehen nicht nur für gesunde, sondern auch für feste Zähne, die Sie verlässlich durch Ihr Leben begleiten.

Behandlung

Warum wir wissen, was wir tun.

Zahnimplantate sind eine sensible Angelegenheit. Denn hier muss jeder einzelne Schritt exakt geplant und präzise durchgeführt werden. Daher ist es wichtig, sich an zertifizierte Behandlerinnen und Behandler mit hoher Spezialisierung zu wenden. Ihre implantologischen Experten bei TEAM 15 sind Dr. Carolin Fischer und Dr. Frederic Hermann. Dr. Hermann besitzt den Weiterbildungsausweis WBA der schweizerischen Zahnärztegesellschaft SSO für orale Implantologie und ist geprüfter Experte der Implantologie DGOI. Er gehört somit zu dem geringen Prozentsatz an Ärztinnen und Ärzten, die das maximale Ausbildungs- und Zertifizierungsniveau in der Implantologie erreicht haben. Für seine Patientinnen und Patienten und um seinen eigenen hohen Ansprüchen gerecht zu werden, hält er sein Fachwissen stets auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand. Diese besonderen Qualifikationen, eine langjährige praktische Erfahrung und seine wissenschaftliche Tätigkeit machen Dr. Hermann zu einem anerkannten Spezialisten auf dem Gebiet der Implantologie.

Zahnimplantate:
ein kleiner Schritt mit grosser Wirkung.

So klein wie die Implantate sind, so gross ist die Veränderung, die sie im Leben eines Menschen bedeuten können. Kauen, Küssen und Lächeln – all das geht nur mit festen Zähnen. Zahnimplantate verkörpern Gesundheit, Ästhetik und Lebensqualität – vorausgesetzt, sie werden professionell und passgenau eingesetzt.


Sie planen eine implantologische Versorgung?

Wir helfen Ihnen bei allen Fragen rund um hochwertige Zahnimplantate und feste Zähne. Vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch bei unserem zertifizierten Experten Dr. Frederic Hermann in der Implantat-Sprechstunde. Wir versprechen Ihnen: Zuverlässigkeit, Vertraulichkeit und Fürsorge!

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Unser Qualitätsversprechen
für Zahnimplantate aus dem Kompetenzzentrum
für Implantologie Zug:

  • Kompetente
    Beratung

  • Zertifizierte
    Behandler

  • Hochqualitative
    Materialien

  • Starkes Sicherheits-
    konzept

  • Hohe Expertise und 
    langjährige Erfahrung

  • Moderne,
    digitale Technologien

  • Minimalinvasive und
    schonende Behandlungen

Sicherheitskonzept
(PATIENT28PRO®)

Maximale Qualität trifft auf maximale Sicherheit:
für feste Zähne.

Nicht nur bei implantologischen Fällen, sondern bei jedem Zahnersatz gilt: Wir arbeiten ausschliesslich mit herausragender Qualität und sind auch dann für Sie da, wenn mal etwas nicht zu Ihrer Zufriedenheit sein sollte. Gegen Implantatverlust sind wir bei TEAM 15 – und somit auch Sie als Patient/-in – professionell abgesichert. Wir vertrauen seit Jahren auf Premiumqualität und hochwertige Materialien. Deshalb bieten wir Ihnen bei TEAM 15 bei verantwortungsvollem Umgang eine verlängerte ‚Garantie‘ auf Implantate und Knochenmaterialien der Firma Camlog.

Bedingungen

Die verlängerte Garantie wird eingeschränkt oder erlischt,

wenn die Anweisungen der Zahnärztin/des Zahnarztes nicht eingehalten werden


wenn die Patientin/der Patient nicht die Routineuntersuchung und Dentalhygiene (2 x pro Jahr) bei TEAM 15 wahrnimmt


wenn entfernbare Restaurationen nicht richtig gepflegt werden


wenn sich Zahnfleisch oder Knochengewebe auf natürliche Art und Weise verringern


wenn die Mundhygiene vernachlässigt wird

bei versehentlicher oder vorsätzlicher Beschädigung


wenn die Patientin/der Patient in kurzer Zeit sehr viel Körpergewicht verliert oder gewinnt


wenn Krankheiten auftreten, die einen negativen Effekt auf den zahnmedizinischen Zustand der Patientin/des Patienten ausüben können (z. B. Diabetes, Epilepsie, Osteoporose etc.)

Ihre Fragen –
unsere Antworten.

Auf diesen Seiten bieten wie Ihnen exklusives Wissen aus Expertenhand – 
rund um das Thema Zahnimplantate.

Was ist ein Implantat?

Ein zahnärztliches Implantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die einer Schraube ähnlich ist. Es wird in den Kieferknochen eingepflanzt, wenn der eigene Zahn mitsamt seiner Wurzel verloren gegangen ist.

Aus welchen Materialien bestehen Implantate?

Die Implantate bestehen meist aus Titan, seltener aus Keramik. Titan hat sich auch in der Allgemeinmedizin, beispielsweise bei künstlichen Hüftgelenken, als stabiles Material sehr gut bewährt. Wegen seiner ausgezeichneten Bioverträglichkeit lagert sich der Kieferknochen an seiner Oberfläche rasch an und gibt dem Implantat einen festen Halt. Bei Keramiken, die ebenfalls gut verträglich sind, ist die Gefahr des Eindringens von Bakterien, aufgrund ihrer glatten Oberfläche, geringer. Ein grosser Nachteil dieses Materials ist jedoch die geringe Elastizität und Festigkeit. Die Implantatkörper sind deutlich grösser, so dass mehr Kieferknochen geopfert werden muss. Bei Einzelzahnimplantaten kann es auch zu Platzproblemen zwischen den Nachbarzähnen kommen. Angeboten werden außerdem sogenannte Verbund-Implantate, bei welchen der in die Mundhöhle ragende Teil (Implantatpfosten) aus Keramik besteht und der im Körpergewebe befindliche Teil (Implantatkörper) aus Titan.

Ist ein Implantat auch möglich, wenn nur wenig Kieferknochen vorhanden ist?

Beim heutigen Stand der Technik können auch Patientinnen und Patienten mit wenig Knochen im Kieferbereich Implantate eingesetzt werden. Dazu ist es nötig, in einem ersten Eingriff den vorhandenen Knochen zu vermehren. Fehlender Knochen wird durch synthetisches, biologisch abbaubares Material oder eigener Knochen ersetzt. Dazu müssen jedoch zusätzliche 6 bis 12 Monate Einheilzeit abgewartet werden. Auch neuartige OP-Verfahren kommen zur Anwendung: bei der Membrantechnik wird der Knochendefekt mit einer speziellen Membran bedeckt. In der Heilphase entsteht unter der schützenden Membran gesunder Knochen. Mittels blutplättchenreichem Plasma aus Eigenblut – PRP – (körpereigene, knochenwachstumsfördernde Blutbestandteile) kann die knöcherne Einheilung verbessert werden. Da es während der Implantation bei der Patientin oder dem Patienten selbst gewonnen wird, ist es nicht toxisch, nicht allergen und immunologisch unbedenklich. Es enthält zudem eine sehr grosse Anzahl an Wachstumsfaktoren, wodurch die Wundheilung und die Regeneration des Knochens beschleunigt werden.
Schliesslich kann auch eigener Knochen ohne grossen Aufwand aus bestimmten Kieferregionen gewonnen und genutzt werden. Die Entnahmestelle verheilt ohne Komplikationen und bringt der Patientin und dem Patienten später keine Einschränkungen.
Der sichere Umgang und die Erfahrung des Chirurgen mit Technik und Material sind natürlich entscheidend für den Behandlungserfolg.

Was müssen Sie als Patient beachten?

Perfekte Mundhygiene ist die wichtigste Voraussetzung für eine langfristig erfolgreiche Implantation. Besonders der Übergang zwischen Implantat und Zahnfleisch muss frei von bakteriellen Belägen bleiben. Dazu sind oft spezielle Reinigungstechniken nötig (Zahnseide, Zahnzwischenraumbürstchen). 

Ohne diese Vorkehrungen ist der Misserfolg des aufwendigen und teuren Implantatverfahrens leider vorprogrammiert. Regelmässige Kontroll- und Reinigungssitzungen beim Zahnarzt verringern das Risiko weiter. Nicht zu empfehlen ist eine Implantation bei bestimmten Erkrankungen. Dazu gehören u. a. Blutkrankheiten, schlecht eingestellte Zuckerkrankheit, schwere Leber- und Nierenleiden, chronische Störung und Schwächung des Immunsystems sowie ein schlechter Allgemeinzustand. Auch bei der Einnahme bestimmter Medikamente ist das Risiko des Implantatverlustes deutlich höher. Nur gründliche Beratungen und Untersuchungen des Arztes und Zahnarztes können im Einzelfall nähere Aufschlüsse geben. Geduld und Zeit sind Eigenschaften, die Implantologie-Patientinnen und Implantologie-Patienten für die aufwendige Behandlung mitbringen sollten.

Was wird die Zukunft bringen?

Die wissenschaftliche zahnmedizinische Implantologie gibt es seit etwa 45 Jahren und sie hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht. So liegt die Erfolgsrate bei Implantationen bei über 90 Prozent. Permanent werden neue Verfahren und Materialien entwickelt. 

Bedingt durch die wachsende Nachfrage von Seiten der Patientinnen und Patienten wird auch der Anteil der niedergelassenen implantierenden Zahnärzte weiter zunehmen. Institutionen wie die Schweizerische Gesellschaft für Implantologie (SGI) oder z. B. der International Congress of Oral Implantologists (ICOI) organisieren alljährlich ein umfangreiches Kurs- und Weiterbildungsangebot für die Zahnärzte unter Mitwirkung führender Experten. Die Patientinnen und Patienten sind bei gut ausgebildeten und geprüften Implantologen in besten Händen.

Welche Anwendungsbereiche gibt es?

Es gibt viele Ursachen, die zum Verlust eines oder mehrerer Zähne, mitsamt der Wurzeln, führen können. Zum Beispiel Karies: Wenn sie bis zum Zahnnerv vorgedrungen ist, ist der Zahn möglicherweise auch mit einer Wurzelbehandlung nicht mehr zu retten – er muss gezogen werden. Ist eine Zahnbetterkrankung (Parodontitis) weit fortgeschritten, lockert sich der Zahn im Kieferknochen, fällt aus oder muss ebenfalls gezogen werden. Auch durch einen Unfall können Zähne verloren gehen.

Um die so entstandene Lücke zu schliessen, gibt es verschiedene Möglichkeiten des Zahnersatzes: eine feste Brücke, eine herausnehmbare Prothese oder Implantate. Auch eine Kombination dieser Methoden ist möglich. So können Implantate zur Befestigung von festsitzenden Brücken oder zur Stabilisierung einer Prothese beitragen.
Im Einzelnen können folgende Situationen unterschieden werden:

* Beim Fehlen eines einzelnen Zahnes, beispielsweise im Frontzahnbereich. Hier werden Aussehen und Aussprache bei fehlenden Zähnen besonders stark beeinträchtigt. Die gesunden Nachbarzähne bleiben – im Gegensatz zur Brücke – bei einer Implantatbehandlung völlig unangetastet.

* Beim Fehlen mehrerer Zähne können Implantate als zusätzliche „Pfeiler“ für eine bessere Befestigung der Brücke sorgen. Sie schonen damit die natürlichen Zähne, die ansonsten eine Brücke ausschliesslich stützen müssten. Noch besser ist ein „Zahn-für-Zahn-Ersatz“ jedes fehlenden Zahnes durch ein Implantat.

* Bei der sogenannten „Freiendsituation“ fehlen die hintersten Backenzähne. Hier können nur Implantate für einen festsitzenden Zahnersatz und die Befestigung einer Brücke sorgen.

* Beim zahnlosen Kiefer ermöglichen schon wenige Implantate die Stabilisierung einer Prothese. Die künstlichen Zahnwurzeln haben noch eine andere wichtige Funktion: durch die Übertragung der Kaukräfte auf den Kieferknochen wirken sie dem Knochenabbau entgegen. Dies ist bei aufgesetzten Totalprothesen ein grundsätzliches Problem.

Welche Besonderheiten sind bei zahnmedizinischen Implantaten zu beachten?

Allgemeinmedizinische Implantate wie Hüftgelenke sind vollständig von Körpergewebe umgeben. Bei diesen „geschlossenen“ Implantaten besteht keine Infektionsgefahr von aussen. In der Zahnmedizin dagegen ragt der Implantatpfosten, der zum Halt des Zahnersatzes benötigt wird, in die Mundhöhle, die voller Bakterien ist. Diese können am Implantatpfosten entlang in den Kieferknochen wandern und dort Entzündungen (Periimplantitis) hervorrufen, die zur Lockerung und schliesslich zum Verlust des Implantats führen. Deshalb ist eine ausserordentlich gute Mundhygiene eine wichtige Voraussetzung für den lang dauernden Halt von Implantaten.

Welche Komplikationen sind möglich?

Komplikationen – bis hin zum Verlust des Implantates – können immer auftreten. Aufgrund deutlich verbesserter Operationstechniken, optimierter Materialeigenschaften und einer konsequenten Nachsorge sind die Problemfälle jedoch deutlich rückläufig.

Keine gute Prognose lässt sich jedoch für Raucher stellen: etwa jedes 3. Implantat geht bei ihnen wegen der schlechteren Durchblutung wieder verloren. Dieses Risiko können die Patientinnen und Patienten ebenso vermeiden wie jene Probleme, die durch nachlässige Mundpflege entstehen.Komplikationen während der Operation sind vergleichsweise selten. Wundheilungsstörungen können hier, ebenso wie nach jedem anderen kieferchirurgischen Eingriff, auftreten.

Welche Voraussetzungen sind notwendig?

Konsequente Mundhygiene
Zahnbelag (Plaque) gefährdet das Implantat. Wer sich für diesen Zahnersatz entscheidet, entscheidet sich deshalb auch für eine konsequente und regelmässige Mundpflege. Eine gründliche Reinigung der Zähne nach jedem Essen ist Pflicht, soll der Erfolg der aufwendigen und teuren Behandlung nicht unnötig gefährdet werden.

Als Faustregel kann man sagen: Der Langzeiterfolg nach einer Implantation ist zu 80 Prozent vom Patienten selbst abhängig. Bei Rauchern ist das Risiko eines Implantatverlustes deutlich höher. Ein gründlicher Check-up vor dem Beginn der zahnärztlichen Behandlung beim Hausarzt ist sehr zu empfehlen. Diabetes, Bluthochdruck oder hormonelle Störungen sind nur einige der Erkrankungen, die eine Implantateinheilung im Kiefer negativ beeinflussen und einer Implantatversorgung möglicherweise entgegenstehen.

Röntgenaufnahmen und Voruntersuchungen
Erst anhand von Röntgenaufnahmen lässt sich feststellen, ob der fragliche Kieferknochen sowohl qualitativ als auch von der Masse her für eine Implantation ausreicht. Im Einzelnen werden folgende Untersuchungen vor dem chirurgischen Eingriff durchgeführt:
Eingehende Untersuchung der Mundhöhle, Erstellen eines ‘Zahngesundheitsstatus‘, Beurteilung der Bisslagebeziehung von Ober- und Unterkiefer, Röntgenübersichtsaufnahme (OPG), OPG mit Messschablone im Bereich der späteren Implantatbehandlung, Modellanalyse mit provisorischer Rekonstruktion, exakte Vermessung des Knochenangebotes und Beurteilung der Schleimhautverhältnisse. 

Eine besonders exakte Diagnostik und Behandlungsplanung ist mittels modernster strahlungsarmer 3D-DVT-Röntgentechnologie möglich. Diese kann direkt in unserer Praxis durchgeführt werden.

Welche Vorteile bieten Implantate?

Wackelige Prothesen, Halteklammern, Einschränkungen beim Essen oder Lachen und ein allgemein unnatürlicher Eindruck führen bei vielen Patientinnen und Patienten zu Unsicherheiten und zu einem deutlichen Verlust an Lebensqualität. Hier können Implantate sehr gut Abhilfe schaffen: sie vermitteln das Gefühl eines natürlichen Zahnes, und zwar sowohl optisch als auch beim Kauverhalten.

Da die Implantate fest im Knochen verwachsen sind, bieten sie einen stabilen Halt und sind dem herkömmlichen Zahnersatz weit überlegen. Ausserdem kann der Zahnarzt auf das Beschleifen gesunder Zähne verzichten. Durch eine funktionelle Belastung des Kieferknochens wird der Knochenschwund, wie er normalerweise nach Zahnverlusten eintritt, verhindert. Implantate sind eine der elegantesten und ästhetisch ansprechendsten Lösungen, um verlorene Zähne zu ersetzen.

Wie lange hält ein Implantat?

Implantate sind sehr dauerhaft – sie halten jedoch nicht immer ein ganzes Leben lang und müssen unter Umständen auch einmal ersetzt werden. Schliesslich verändert sich im Laufe der Zeit auch der Mundbereich des Menschen. Neben dem Allgemeinzustand der Patientin und des Patienten, sowie der Qualität und Quantität des Kieferknochens, spielt die Mundhygiene eine wichtige Rolle. Die Bedeutung einer sorgfältigen Mundpflege für die Haltbarkeit eines Implantats kann nicht oft genug betont werden.

Viele Patientinnen und Patienten haben ihre künstlichen Zahnwurzeln aber schon seit mehr als 15 Jahren ohne Probleme. Angesichts der sich ständig weiter entwickelnden Behandlungstechniken und Systeme kann in der Regel von einer langen und unbeschwerten Tragedauer der Zahnimplantate ausgegangen werden. So liegt die Erfolgsquote nach 10 Jahren im Unterkiefer bei ca. 95 Prozent und im Oberkiefer bei ca. 90 Prozent. Diese Differenz ist mit der unterschiedlichen Knochenstruktur in beiden Kiefern zu erklären.

Wie läuft eine Implantatbehandlung ab?

Die Behandlung erfolgt im Wesentlichen in zwei Schritten:

* Die Implantate werden unter örtlicher Betäubung in den Kiefer eingebracht. Schmerzen während dieses Eingriffes, der ca. 1 Stunde dauern kann, sind kaum zu erwarten. Die Operation ist von ihrem Empfinden her mit der Entfernung eines Zahnes vergleichbar. Anschliessend kann es für einige Tage zu einer geringen Schwellung kommen. Die Fäden werden nach ca. 10 Tagen entfernt. Es folgt die Einheilphase, mit einer Dauer von ca. 3 bis 6 Monaten, in der die Patientinnen und Patienten einen provisorischen Zahnersatz tragen.

* Nach der ungestörten Einheilung werden die Implantate unter örtlicher Betäubung freigelegt und der endgültige Zahnersatz kann auf die jetzt eingewachsenen Implantate aufgesetzt werden.

Mit diesem implantatgetragenen Zahnersatz hat das Leben im wahrsten Sinne des Wortes wieder „Biss“. Die Patientinnen und Patienten fühlen sich sicher und wohl.

Wie viele Implantate sind beim Verlust mehrerer Zähne notwendig?

Implantate sollen ebenso wie natürliche Zahnwurzeln die Kräfte, die beim Kauen entstehen, auf den Kieferknochen übertragen. Je grösser die im Knochen liegende Oberfläche der künstlichen Zahnwurzel ist, umso sicherer ist ihr Halt.

Ein Beispiel: Im Seitenzahnbereich sind die Kaukräfte am grössten. Deshalb haben die natürlichen Seitenzähne auch mehrere Wurzeln mit einer grösseren Oberfläche. Würde man bei drei fehlenden Seitenzähnen nur zwei Implantate einbringen, ohne die Kaufläche zu verringern, wären die Implantate überlastet und ihr Halt auf Dauer gefährdet. Deshalb sollte nicht an der falschen Stelle gespart werden.

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Implantologie –
360°-Zahnimplantate

Zahnimplantate Zug: TEAM 15 – Ihr Spezialist für feste Zähne

In unserer Zahnarztpraxis in Zug arbeitet das implantologische Expertenteam Dr. Carolin Fischer und Dr. med. dent. Frederic Hermann, M. Sc. Dr. Hermann (Weiterbildungsausweis WBA der schweizerischen Zahnärztegesellschaft SSO für orale Implantologie und geprüfter Experte der Implantologie DGOI) ist Ihr Spezialist für Zahnimplantate. Er ist gemeinsam mit Dr. Fischer für Patientinnen und Patienten der erste Ansprechpartner zu diesem Thema. Alle unsere Therapiemassnahmen beruhen auf dem modernen Stand der Technik und auf der aktuellen wissenschaftlichen Studienlage. Mit umfassender Expertise und langjähriger Erfahrung setzen wir auf sichere Therapiemethoden. In unserer Spezialistenrolle behandeln wir auch Patientinnen und Patienten, die uns von anderen Zahnärztinnen und Zahnärzten überwiesen werden.

  • Schonende
    Implantatinsertion

  • Implantatzahnersatz,
    feste Zähne

  • Sofortimplantation

  • Digitale Implantatplanung 
    (Guided Surgery)

  • Digitale
    Implantattechnik

    • Knochen- und
      Weichgewebeaufbau

    • Miniimplantate

    • Titan- und
      Keramikimplantate

    Überweiser:

    Implantologie ist Teamwork

    Das Kompetenzzentrum für Implantologie ist über die Grenzen von Zug hinaus bekannt. Wir bieten zahnärztlichen Kollegen eine professionelle und verlässliche Kooperation in den Bereichen Implantologie und Chirurgie. Komplexe Rekonstruktionen, Knochen- und Weichgewebeaufbau, digitale Technologie, Keramikimplantate – kontaktieren Sie uns. Gemeinsam können wir Ihren Patientinnen und Patienten helfen. Jedwede Behandlung erfolgt in enger Abstimmung mit Ihnen als behandelnde/-r Zahnärztin/Zahnarzt.

    Akademie:

    Implantologie braucht Wissen und Erfahrung

    Dr. Frederic Hermann ist aktiv im Bereich der Lehre und Weiterbildung tätig. Als Dozent, Referent sowie Autor vermittelt er sein Fachwissen im internationalen Kollegenkreis. Seit 2007 engagiert sich TEAM 15 mit der Fortbildungsakademie für Zahnärzte in der Aus- und Weiterbildung zahnärztlicher Kolleginnen und Kollegen. Als akkreditierte Weiterbildungspraxis der SSO (WBA für orale Implantologie der SGI/SSO) besteht für junge Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, in einer 3-jährigen praxisinternen Ausbildung den Weiterbildungsausweis (WBA) für allgemeine Zahnmedizin zu erwerben. Erfahren Sie mehr über unser Engagement!

    Unsere Leistungen im
    Bereich Implantologie.

    Implantat-Therapie
    Implantat-Therapie
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    Schonender Knochenaufbau
    Schonender Knochenaufbau
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    Materialien und Optionen
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    Vor- & Nachsorge
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