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Implantat-Behandlung:
Feste Zähne mit modernen Zahnimplantaten

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die schonend in den Kieferknochen eingebracht werden. Sie bestehen in der Regel aus biokompatiblem Titan oder aus Keramik. Im Kiefer verwachsen die Implantate fest mit der Knochensubstanz (Osseointegration) und dienen als stabile Pfeiler für einen festen Zahnersatz.

Implantat-Behandlung beim Zahnarzt - Demonstration eines Zahnimplantats im Kiefermodell
  • Implantatkronen 
  • Implantatprothesen 
  • Implantatbrücken
  • Sofortimplantation/Sofortversorgung/Sofortbelastung (All-on-4-Konzept)

Die Implantologie ist eine wissenschaftlich und langzeiterprobte Methode für den Ersatz fehlender Zähne. Wir sind stolz auf über 25 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Für uns gehört es selbstverständlich dazu, dass wir auch vor und nach der Implantat-Behandlung beratend an Ihrer Seite sind. Zahlreiche dankbare Patientinnen und Patienten konsultieren unsere Praxis zur Implantat-Nachsorge und loben die hohe Lebensqualität mit Zahnimplantaten.

Welche Vorteile haben Zahnimplantate?

  • Natürlichkeit – ein Zahnimplantat kommt dem Erscheinungsbild eines natürlichen Zahnes sehr nahe
  • Festsitzende Zähne und fester Biss
  • Hohe Sicherheit und hoher Kaukomfort
  • Hohe Ästhetik der Implantatzähne
  • Implantatbrücken für zahnlosen Kiefer mit gaumenfreier Gestaltung
  • Schonung gesunder Nachbarzähne
  • Keine locker sitzenden Prothesen, die regelmässig angepasst werden müssen
  • Vermeidung von Knochenschwund (Konditionierung des Knochens)

Implantat-Therapie in Zug:
Der Behandlungsablauf

Wir beraten persönlich und transparent über Zahnimplantate.

In unserer modernen Zahnarztpraxis in Zug beraten wir Sie persönlich, professionell und transparent zum Thema Implantate. Vor jeder Implantat-Behandlung steht bei uns die Information und Aufklärung unserer Patienten an erster Stelle. 

Nach der sorgfältigen Analyse Ihrer individuellen Situation mittels 3D-Planung besprechen wir in einem persönlichen Gespräch die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Dabei erklären wir Ihnen verständlich die jeweiligen Vor- und Nachteile. Anschliessend wählen wir gemeinsam – orientiert an Ihren Wünschen, Bedürfnissen und Erwartungen – die für Sie passende Therapie-Lösung. Häufig geschieht dies in enger Abstimmung mit dem Zahntechniker.

Schritt 1:
Digitale Diagnostik der
individuellen Kiefersituation.

Der erste Schritt zu einer erfolgreichen Implantat-Behandlung ist ein sorgfältiger Behandlungsplan. Dafür erfassen wir genau den Zustand Ihrer Zähne, Ihres Kiefers und Ihrer Mundgesundheit. Gleichzeitig achten wir darauf, mögliche Entzündungen im Vorfeld zu behandeln, damit die Implantate später die besten Voraussetzungen haben.

In dieser sogenannten Vorbereitungsphase prüfen wir auch, ob weitere Behandlungen – zum Beispiel bei Karies oder Parodontitis – notwendig sind oder ob einzelne Zähne entfernt werden müssen. Für diese wichtige und sehr präzise Analyse setzen wir modernste digitale Technik ein: Intraoralscanner und 3D-Röntgen (Digitale Volumentomographie, kurz DVT).

Planung einer Implantat-Behandlung

Wie funktionieren Intraoralscanner und 3D-Röntgen?

Der Intraoralscanner ist eine kleine Kamera, mit der wir die Gegebenheiten in Ihrem Mundraum dreidimensional erfassen und somit die Beschaffenheit von Zähnen und Zahnfleisch ermitteln können. Der Intraoralscanner ersetzt den früher verwendeten Abdrucklöffel. Die Methode ist so anschaulich, dass wir Laien bildhaft die Ist-Situation verständlich aufzeigen und erklären können. 

Mit Hilfe des 3D-Röntgens ermitteln wir dreidimensional die Gegebenheiten in der Tiefe: Knochen, Nerven und innere Strukturen. Auch das Ergebnis dieser Röntgenuntersuchung ist für unsere Patientinnen und Patienten anschaulich sehr gut nachvollziehbar.

Warum setzen wir bei Implantat-Behandlungen auf 3D-Röntgen?

Als eine der ersten Zahnarztpraxen im Kanton Zug nutzen wir die digitale Volumentomographie bereits seit über 15 Jahren und verfügen über einen grossen Erfahrungsschatz. 

Ähnlich wie bei der aus der Allgemeinmedizin bekannten Computertomographie (CT) werden bei der digitalen Volumentomographie (DVT) einzelne Schnittbilder des Knochens erstellt und diese mittels Software zu einer räumlichen Darstellung zusammengefügt (3D-Modell). Die Darstellung ermöglicht uns den Blick in das Innere des Kiefers bei sehr geringer Strahlenbelastung. Am Computer können wir alle anatomischen Feinheiten (Nerven, Gefässe, Knochenvolumen) visualisieren. 

Das ist die optimale Basis für eine präzise Planung des operativen Eingriffs und für hohe Diagnosesicherheit. Dr. Hermann ist von der schweizerischen Gesellschaft für dentomaxillofaziale Radiologie (SGDMFR) zertifiziert in der „Ausbildung in digitaler Volumentomographie und dem Betrieb eines digitalen Volumentomographen“. Er bildet sich kontinuierlich weiter und erhält die notwendigen Rezertifizierungen in regelmässigen Abständen. Seine Kompetenzen werden durch die beiden Fachzahnärzte Dr. Carolin Fischer und Dr. Moritz Schlenz ergänzt.

Warum ist eine DVT in meiner Situation notwendig?

In vielen Situationen kann es wichtig sein, mehr zu erkennen, als auf einem normalen zweidimensionalen Bild sichtbar ist.

Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie schauen auf einen Stadtplan. Sie sehen Strassen, Plätze und vielleicht Symbole für Gebäude – aber Sie erkennen nicht, wie hoch ein Haus ist, ob es Treppen gibt oder wie die Räume innen angeordnet sind. Der Plan ist zweidimensional: Er zeigt Länge und Breite, aber keine Tiefe.

Bei der Planung eines operativen Eingriffs im Kiefer kann es riskant sein, verdeckte Strukturen zu übersehen. Daher möchten wir wissen, welche anatomischen Strukturen (Nerven, Blutgefässe etc.) sich im Kiefer „verstecken“ und welche Dimensionen (Breite und Höhe) der Kieferknochen am geplanten Ort der Implantation aufweist. Hierfür brauchen wir die dreidimensionale Bildgebung.

  • Schritt 2:
    Digitale Planung
    der Zahnimplantate.

    Das digitale Röntgenbild ist eine wichtige Grundlage für die Planung der Position des Implantats im Kiefer. Oft kommt es auf wenige Millimeter an, um ein wirklich gutes Ergebnis zu erzielen. Die Implantat-Positionen werden bei uns mit dem geplanten Zahnersatz abgestimmt. Hierfür erstellt der Zahnarzt in Zusammenarbeit mit dem Zahntechniker zur Planung in einem digitalen Modell eine Vorschau des Zahnersatzes – auch Set-up oder Mock-up genannt. Er plant die neuen Zähne so, dass eine ideale Funktion und hohe Ästhetik erreicht werden. Dieses Ergebnis des Diagnose- und Planungsverfahrens besprechen wir mit Ihnen als Patient.

    Digitale Planung  der Zahnimplantate.

Schritt 3:
Navigierte Implantation
mit Bohrschablonen aus
dem 3D-Drucker.

Die Daten der virtuellen Implantatplanung können als Vorlage für das Herstellen einer Bohrschablone aus dem 3D-Drucker genutzt werden. Mit Hilfe der Bohrschablone können die digital geplanten Implantatpositionen jetzt exakt in den Kiefer übertragen werden (Guided Surgery, navigierte Implantatinsertion). Auf diesem Weg wird die simulierte Behandlung 1:1 exakt in die reale Situation überführt.

Bohrschablonen

Ihre Vorteile im Überblick:

  • Eine verkürzte Operationszeit
  • Eine minimalinvasive Operationstechnik
  • Eine Schonung des Gewebes
  • In vielen Fällen ohne „Schnitte“ oder „Nähte“ 
  • Eine verbesserte Wundheilung
  • Reduzierte Anzahl an Behandlungsterminen
  • Mehr operative Sicherheit
  • Weniger Schmerzmedikation/Antibiotika

Schritt 4:
Das Einsetzen der Zahnimplantate
in den Kieferknochen.

Die Implantate werden entsprechend der Planung schonend und minimalinvasiv in den Kiefer eingebracht. Nach dem Vorbereiten des Implantatlagers können die Implantate wie kleine Schrauben eingedreht werden. Nach sieben bis zehn Tagen werden in der Regel die Nähte – wenn vorhanden – entfernt und die primäre Heilung ist abgeschlossen. Während der nun folgenden Einheilungsphase (etwa zwei bis drei Monate) verwachsen die Implantate mit dem Kieferknochen (Osseointegration).

Implantat-Behandlung in Zug unter der Leitung von Dr. Hermann

Schritt 5:
Endlich feste Zähne:
Ihr Zahnersatz auf Implantaten

Die im Knochen fest verwachsenen Implantate bilden die stabile Grundlage für Ihren neuen, festsitzenden Zahnersatz. Dieser wird dauerhaft auf den Implantaten verankert und in Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Zahntechniker aus der Region individuell gefertigt.

Je nach Situation werden verschiedene Arten von Zahnersatz auf den Implantaten verankert:

Dr. Hermann berät Patientin vor einer Implantat-Behandlung
  • Eine Implantatkrone (Einzelzahn), 
  • Eine Implantatbrücke (mehrere Zähne in einer Reihe) oder 
  • Eine Implantatprothese (viele Zähne, kompletter Kiefer)

Form, Farbe und Funktion gestalten wir so, dass sich Ihre neuen Implantatzähne natürlich in Ihr Lächeln einfügen und sich beim Kauen wie „eigene Zähne“ anfühlen. Wichtig ist dabei auch die Reinigungsfähigkeit: Zahnersatz auf Implantaten braucht eine sorgfältige Mundhygiene und zuverlässiger Nachsorge.

Häufig gestellte Fragen zur
Implantat-Behandlung

Habe ich Einfluss auf die Gestaltung des Implantat-Zahnersatzes?

Sie schildern uns und dem Zahntechniker Ihre Wünsche und Bedürfnisse, die als erste Orientierung dienen. Oft ist es sinnvoll, Fotos von Ihrem früheren Lächeln mit in die Praxis zu bringen. Der Zahnersatz wird individuell an Sie in Form und Farbe angepasst. Er ist nicht als Zahnersatz erkennbar, sondern er fügt sich ganz natürlich in Ihr Erscheinungsbild ein.

Digitale Technologien bieten hierbei Unterstützung. In manchen Fällen ist es sinnvoll, einen Prototyp (Mock-up) des Zahnersatzes zu erstellen. Dieser kann im Mund ausprobiert werden (Probierzähne).Die Planung der Implantate erfolgt mit einer speziell entwickelten Software. Die Datensätze von der DVT (3D-Röntgenbild) und dem Mock-up (Modell des neu geplanten Zahnersatzes) werden über ein Daten-Matching zusammengeführt.

Wir sehen nun genau, wie der Zahnersatz aussehen soll, und haben zugleich einen 3D-Blick in den Kieferknochen. Auf virtuellem Weg erfolgt die Planung der Implantatpositionen (Backward-planning/Forward-thinking) sowie die Simulation des OP-Eingriffs am Computer. Das ist nicht nur faszinierend, sondern bietet eine enorm hohe Sicherheit und Vorhersagbarkeit. Gerne visualisieren wir Ihnen die Planung der Zahnimplantate am virtuellen 3D-Bild. Lassen Sie sich von den modernen Möglichkeiten der Implantat-Therapie faszinieren!

Erfolgt die Behandlung schmerzfrei unter Narkose?

Grundsätzlich betäuben wir einfühlsam die Region, in der die Implantat-Behandlung erfolgt. Das verwendete Medikament ist dasselbe, das beispielsweise bei der Behandlung einer Karies verwendet wird. Sie spüren keinen Schmerz; eventuell einen leichten Druck.

Auf Wunsch können wir Sie zusätzlich mit einer Lachgas-Sedierung beruhigen. Dabei bleiben Sie ansprechbar, sind aber deutlich entspannter und erleben die Behandlung gelassener. Eine Behandlung unter Vollnarkose ist ebenfalls möglich, zum Beispiel bei umfangreicheren Eingriffen. In diesen Fällen arbeiten wir mit einem erfahrenen Narkoseteam zusammen.

Was kosten Zahnimplantate?

Eine definitive Aussage über die Kosten von Implantaten zu treffen, ohne im Vorfeld Ihre Situation zu kennen, wäre unseriös. Die Kosten Ihrer Implantat-Behandlung legen wir Ihnen anhand Ihrer individuellen Situation konkret dar; selbstverständlich unverbindlich. Es existieren, auch aus finanzieller Sicht, immer verschiedene Therapieoptionen. In einem gemeinsamen, beratenden und vertraulichen Gespräch werden wir eine für Sie optimale Lösung finden. Wir erstellen eine Offerte und besprechen diese detailliert mit Ihnen. Gern zeigen wir Ihnen zudem alternative Möglichkeiten auf. Wir finden einen für Sie gangbaren Weg, fehlende Zähne zu ersetzen. Kontaktieren Sie uns!

TEAM 15 - Ihre Implantat-Spezialist:innen in Zug

Bei unseren erfahrenen Implantologie-Spezialist:innen, Dr. med. dent. Frederic Hermann MSc. und Dr. med. dent. Carolin Fischer, sind Sie in besten Händen. Beide verfügen über eine fundierte Spezialisierung in der Implantologie und verbinden wissenschaftliche Expertise mit viel Einfühlungsvermögen. Dr. Hermann ist geprüfter Experte der Implantologie (SSO, SGI, DGOI, ICOI) und national wie international als Referent tätig. Ergänzt wird das Team durch Dr. med. dent. Carolin Fischer und Dr. med. dent. Moritz Schlenz, die ihre langjährige Erfahrung in der modernen Zahnmedizin mit besonderem Fokus auf Implantat-Behandlungen einbringen. Gemeinsam stehen sie für höchste Präzision, Sicherheit und eine Behandlung auf dem neuesten Stand der Wissenschaft.

In unserer Zahnarztpraxis im Herzen von Zug profitieren Sie von modernster digitaler Technologie – von Intraoralscannern bis hin zu strahlungsarmen 3D-Röntgenaufnahmen (DVT). So können wir Ihre individuelle Situation exakt erfassen und die Implantat-Behandlung optimal planen. Unser Ziel ist es, Ihnen nicht nur einen funktionellen Zahnersatz zu bieten, sondern auch ein natürliches Lächeln und ein gutes Gefühl. Dabei legen wir grossen Wert auf eine persönliche Betreuung: Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen, erklären jeden Schritt verständlich und entwickeln gemeinsam mit Ihnen die passende Lösung.

Ob Einzelimplantat, komplexe Gesamtsanierung oder minimalinvasive Sofortversorgung – bei TEAM 15 erwartet Sie ein Kompetenzzentrum für Implantologie, in dem Fachwissen, Erfahrung und Menschlichkeit Hand in Hand gehen. 

Machen Sie den ersten Schritt zu festen, schönen Zähnen und vereinbaren Sie einen Termin bei TEAM 15!

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Noch mehr Wissenswertes zu Zahnimplantaten

Sie möchten sich vorab in Ruhe informieren? In unserem Artikel „7 Dinge, die Sie über Zahnimplantate wissen sollten“ beantworten wir noch mehr Fragen rund um Zahnimplantate.

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